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Staatlich geförderte Prozessberatung

Damit die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen im globalen Wettbewerb gesichert oder auch weiter ausgebaut werden kann, bietet die Bundesrepublik, als auch das Bundesland NRW verschiedene Förderprogramme an.

Warum gibt es diese Förderprogramme?

Gegenüber größeren Unternehmen oder Konzernen haben im Vergleich kleinere Unternehmen nicht die Kapazitäten  und Ressourcen die eigene Organisation an die sich schnell verändernden Gegebenheiten des Marktes anzupassen.

Um an einigen Beispielen die Themenfeld zu konkretisieren:

  • Was würde eine effektive Digitalisierung diverser Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen langfristig für Kosten einsparen?
  • Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie die Arbeitgeberattraktivität Ihres Unternehmens so steigern, dass die Gewinnung von fachlich versierten Mitarbeiter einfacher wird und Sie wenige oft bewährte Mitabreiter verlieren?
  • Was bringt Ihnen eine effiziente Arbeitsorganisation und eine passende Führungskultur in Ihrem Unternehmen, die  vorhandenen Ressourcen der Mitarbeiter aktiviert und fördert?
  • Welchen Mehrwert erzielt Ihr Unternehmen, wenn sich mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen, um kurz- und langfristige Maßnahmen zur gezielten Fehlzeitenreduzierung zu erarbeiten?

In diesen Feldern werden durch eine Prozessberatung Perspektiven und konkrete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt.

In den beiden Videos erfahren Sie weitere Informationen zu den beiden Programmen „unternehmenWert:Mensch und UWM plus.

Haben Sie Interesse? Rufen Sie mich an. Sie erhalten von mir alle Informationen zur Organisation und Durchführung dieser drei Programme.

Dieses Förderprogramm kann von Unternehmen genutzt werden, die weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen

Die Beratungsfelder sind:

  • Personalführung und Arbeitsorganisation
  • Wissen und Kompetenz (z.B.: Personalentwicklung)
  • Gesundheit (z.B. Verringerung von Fehlzeiten)
  • Chancengleichheit und Diversity (z.B. Homeoffice)

Der Umfang der Beratung umfasst bis zu 10 Beratertage. Die Dauer der Beratung beträgt 9 Monate.

Ihr Beitrag ist 20% der gesamten Beratungskosten, max. 2000,00 €

Die Beantragung ist sehr unbürokratisch und findet durch eine Erstberatung statt.

 

 

 

Das Beratungsprogramm kann von Unternehmen bis zu 250 Mitarbeiter genutzt werden

Es dient dazu, die Möglichkeiten zu überprüfen, was bei einer Einfühung oder Erweiterung von Digitalisierung alles zu tun ist. Fragestellungen sind:

  • Welche Wettbewerbsvorteile habe wir durch die Digitalisierung?
  • Was brauchen wir dafür?
  • Was müssen die Programme und die Mitarbeiter können?
  • Was ist zu tun, um alle betroffenen Mitarbeiter mitzunehmen?

Der Umfang der Beratung umfasst 12 Beratungstag und die Prozessberatung ist innerhalb von 6 Monaten durchzuführen

Ihr Anteil beträgt 20% der Gesamtkosten, maximal 2400,00 €

Die Beantragung erfolgt einfach und unkompliziert über die zuständige Erstberatungsstelle.

 

 

..Die Potentialberatung ist ein Förderprogramm des Landes NRW

Dieses Programm können Unternehmen von 1 – 250 Mitarbeiter nutzen

Die Beratungsfelder umfassen:

  • Arbeitsorganisation (Aufbau Führungsstruktur, Prozessgestaltung)
  • Kompetenzentwicklung (Personalentwicklung, Organisation von Mitarbeitergewinnung, Kommunikation im Unternehmen)
  • Demografischer Wandel (Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung, Weiterbildung und Nachfolgeplanung von Wissenträgern)
  • Digitalisierung (Einführung und Optimierung von EDV, Prozesse für die Digitalisierung vorbereiten
  • Gesundheit (Optionen zur Gesundheitsvorbeugung aufzeigen und implementieren)

Der Umfang der Potentialberatung beträgt bis zu 10 Beratertage, die in einem Zeitraum von bis zu 36 Monaten durchzuführen sind. 

Ihr Beitrag beträt pro Beratertag bis zu 500,00 €

Neu: Die Karenzzeit für eine folgenden Potentialberatung ist weggefallen. Somit kann zur Festigung der Veränderungen sofort eine Folgenberatung angeschlossen werden.

Die Beantragung ist unbürokratisch und findet bei der Erstberatungsstelle statt.

Den Beratungsbedarf sowie die Beratungskonzeption werden vom Berater übernommen und sind Beiträge für die Antragsstellung.

 

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